Faire Regeln in der Produktion

Beachtung der Menschenrechte & ICTI-Zertifizierung

Vorab: Für uns, die Firma Busch GmbH & Co. KG, ist im Zusammenhang mit der Produktion unserer Produkte die Beachtung der Menschenrechte und die Beachtung grundlegender Arbeitsnormen, sowohl in eigenen Betriebsstätten, als auch in Zuliefererbetrieben, selbstverständlich. In Deutschland bzw. der EU sind die entsprechenden Vorgaben gesetzlich geregelt und werden von verschiedenen Stellen überwacht. Leider sind die Verhältnisse in anderen Ländern, wie dem asiatischen Raum, nach den örtlichen Gesetzen und Überwachungsmöglichkeiten nicht immer eindeutig geregelt, so dass durch geeignete Maßnahmen (Auditierungen bzw. Einsichtnahme in vorhandenen Auditierungen in Verbindung mit schriftlichen Bestätigungen der Zulieferer, dass bestimmte, grundlegende Normen eingehalten werden) versucht wird sicherzustellen, dass auch hier nach diesen Grundsätzen gearbeitet wird.

Über uns: Die Firma Busch GmbH & Co. KG ist ein kleinerer mittelständischer Hersteller von Modellspielwaren. Es werden vorrangig Zubehör für elektrische Modelleisenbahnen und Automodelle, in kleinerem Umfang auch Ankleidepuppen mit entsprechendem Zubehör und andere Spielwaren, angeboten (weitere Informationen über unsere Produkte finden Sie auf unseren Internetseiten). Für die Spielwarenbranche untypisch werden der Großteil der angebotenen Artikel in Deutschland bzw. in der EU gefertigt. Sogar die für die Produktion notwendigen Kunststoffspritzgusswerkzeuge werden in einer eigenen Betriebsstätte in Deutschland hergestellt. »Made in Germany« schreibt man bei Busch besonders groß.

Trotzdem kommt man nicht umhin bestimmte Artikel bzw. Vorprodukte in Fernost zuzukaufen. In 2002 betrug der gesamte Materialaufwand aus asiatischen Produktionen knapp 8%, in 2003 lag er unter 5%. Über 2/3 dieser asiatischen Produktionen werden nicht von Spielwarenherstellern bezogen, sondern kommen von Lieferanten aus anderen Branchen. Diese Zulieferer sind bereits nach mindestens einem der folgenden Firmenstandards auditiert: Costco, Sony bzw. Wal-Mart. Eine weitere Zertifizierung nach ICTI (www.toy-icti.org) ist daher kaum zumutbar.

ICTI-Zertifizierung: Wir hatten uns im September 2003 gegenüber dem DVSI (Deutscher Verband der Spielwaren-Industrie e.V., www.toy.de) verpflichtet zwei unserer asiatischen Lieferanten bzgl. menschenwürdiger Arbeitsbedingungen entsprechend ICTI - bzw. ähnlichen Vorgaben auditieren zu lassen. Zwischenzeitlich haben fast alle unserer Fernost-Lieferanten mitgeteilt, dass sie bereits nach einem oder sogar mehreren Standards auditiert oder zertifiziert sind. Von den größeren Lieferanten liegen entsprechende Bestätigungen vor. Insofern sehen wir unsere Zusage gegenüber dem DVSI als erfüllt.

Allerdings haben sich zwischenzeitlich gegenüber den ursprünglichen Annahmen des DVSI-Initiativtreffens vom 30.09.2003 sowohl die Rahmenbedingungen als auch die Kostensituationen erheblich verändert. Es wird jetzt von verschiedenen Verbänden und Vereinen gefordert, dass ein Audit nicht ausreichend ist, sondern eine ICTI-Zertifizierung anzustreben ist und dieses veröffentlicht werden soll.

  • Eine ICTI-Zertifizierung durch Busch macht in der Praxis keinen Sinn und ist finanziell nicht tragbar. Es kann nicht angehen, dass ein kleinerer, mittelständischer Lieferant wie Busch die kompletten Kosten für eine ICTI-Zertifizierung übernimmt und dann davon größere Mitbewerber profitieren. Bei einigen Busch-Zulieferern liegen die Kosten für die ICTI-Zertifizierung deutlich über dem mit dem Lieferanten getätigten Jahresumsatz. Um eine faire Prozesskette zu erhalten, müssen die asiatischen Lieferanten sich selbst auditieren, wobei Busch bereit ist, sich an den anfallenden Kosten anteilmäßig zu beteiligen.
  • Die gewünschte Veröffentlichung der ICTI-Zertifikate ist aus Wettbewerbsgründen nicht immer möglich.
  • Es gibt auch Zulieferer in Fernost, die überhaupt nichts mit Spielwaren zu tun haben – hier macht eine ICTI-Zertifizierung keinen Sinn.

Busch wird auch zukünftig bei den chinesischen Spielwarenlieferanten auf eine ICTI-Zertifizierung drängen. Allerdings sind auf Grund der geringen Umsätze mit jedem einzelnen Lieferanten keine Druckmittel vorhanden um auf einer ICTI-Zertifizierung bestehen zu können. Selbst die Beendigung einer Geschäftsbeziehung ist in unserem Fall kein ausreichendes Druckmittel für die chinesischen Zulieferer. Da die meisten von uns aus Fernost bezogenen Artikel in Deutschland weiterverarbeitet werden, gefährdet ein Abbruch der entsprechenden Geschäftsbeziehungen auch deutsche Arbeitsplätze.

Trotz aller Widrigkeiten gibt es jetzt erste Fortschritte bei der ICTI-Zertifizierung unserer asiatischen Lieferanten. Ein erster, wichtiger Zulieferer (Puppenbekleidung) hat ein Audit nach ICTI-Vorgaben abgeschlossen. Es wurden nur kleine Mängel festgestellt, die leicht beseitigt werden können. Eine Nachauditierung zur Erlangung der ICTI-Zertifizierung wird erfolgen.

Weitere Maßnahmen: Um passiv die Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken zu verbessern, werden Fernostprodukte antizyklisch – also vom Weihnachtsgeschäft abgekoppelt – bestellt. Die Artikel werden mit einer Vorlaufzeit von bis zu 12 Monaten geordert. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Abbau des Termindruckes geleistet.

Geschäftsführung
Busch GmbH & Co. KG

Viernheim im Juli 2004

 

Weitere Informationen

Dezember 2004: Unsere asiatischen Zulieferer wurden wiederholt aufgefordert, soweit noch nicht geschehen, eine Auditierung durchzuführen. Um die Produktionen für das Weihnachtsgeschäft zu entzerren, wurden bereits jetzt Aufträge für das nächste Weihnachtsgeschäft 2005 erteilt.

März 2005: Ein weiterer asiatischer Zulieferer wurde (von CSCC) auditiert. Um vorhandene Mängel zu beseitigen, wurde bereits ein Corrective Action Plan erstellt.

Mai 2005: Bei Busch lag der gesamte Materialaufwand aus asiatischen Produktionen in 2004 unter 4%.

Juni 2005: Während einer Fernostreise wurden alle Lieferanten bzgl. faire Regeln in der Produktion angesprochen. Zwischenzeitlich ist die Bereitschaft bei den klassischen Spielwarenlieferanten sich nach ICTI zertifizieren zu lassen überall vorhanden. Unser Lieferant, der vor einem Jahr nach ICTI auditiert wurde hat zwischenzeitlich folgende Maßnahmen getroffen: es wurde eine neue Fabrik gebaut, die im Prinzip bezugsfertig ist. Allerdings sind die Zufahrtsstraßen noch nicht fertig, so dass der Umzug voraussichtlich erst im August erfolgen wird. Der Lieferant nimmt auch fachliche Beratung in Anspruch, um alles für das nächste Audit vorzubereiten. Wir hoffen, dass dies dann im September erfolgen kann.

Ein zweiter Lieferant hat einen Audit nach ICTI angemeldet und wird diesen bis Oktober abgeschlossen haben. Dieser Lieferant lässt sich schon im Vorfeld extern betreuen und hat bei den Punkten, die nicht o.k. erscheinen, Gegenmaßnahmen eingeleitet. Daher sind wir optimistisch, dass das Audit erfolgreich angegangen werden kann.

Die Zusammenarbeit mit einem dritten Lieferanten werden wir zum Jahresende beenden. Der nachfolgende Lieferant wird in jedem Fall ICTI-zertifiziert sein.

März 2006: Unser Lieferant für Puppenbekleidung hat die ICTI-Auditierung bestanden.

August 2006: Der Einkauf aus asiatischen Produktionen ist bei Busch in 2005 weiter zurückgegangen und lag bei nur noch 3% der Gesamtaufwendungen. Ein Zulieferer im Bereich Kunststoffspielwaren hat mit der ICTI-Zertifizierung begonnen und will bis Ende September alle Audits abgeschlossen haben.

Januar 2007: Unser Zulieferer für Kunststoffspielwaren hat die ICTI-Auditierung bestanden. 

April 2010: Unser Zulieferer für elektronisches Spielzeug hat jetzt auch die ICTI-Auditierung erfolgreich abgeschlossen. Damit sind alle wesentlichen Lieferanten aus dem asiatischen Raum zertifiziert. Der Anteil der aus Fernost importierten Spielwaren lag 2009 unter 3% des Gesamtumsatzes.

 

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Beachtung der Menschenrechte & ICTI-Zertifizierung

Vorab: Für uns, die Firma Busch GmbH & Co. KG, ist im Zusammenhang mit der Produktion unserer Produkte die Beachtung der Menschenrechte und die Beachtung grundlegender Arbeitsnormen, sowohl in eigenen Betriebsstätten, als auch in Zuliefererbetrieben, selbstverständlich. In Deutschland bzw. der EU sind die entsprechenden Vorgaben gesetzlich geregelt und werden von verschiedenen Stellen überwacht. Leider sind die Verhältnisse in anderen Ländern, wie dem asiatischen Raum, nach den örtlichen Gesetzen und Überwachungsmöglichkeiten nicht immer eindeutig geregelt, so dass durch geeignete Maßnahmen (Auditierungen bzw. Einsichtnahme in vorhandenen Auditierungen in Verbindung mit schriftlichen Bestätigungen der Zulieferer, dass bestimmte, grundlegende Normen eingehalten werden) versucht wird sicherzustellen, dass auch hier nach diesen Grundsätzen gearbeitet wird.

Über uns: Die Firma Busch GmbH & Co. KG ist ein kleinerer mittelständischer Hersteller von Modellspielwaren. Es werden vorrangig Zubehör für elektrische Modelleisenbahnen und Automodelle, in kleinerem Umfang auch Ankleidepuppen mit entsprechendem Zubehör und andere Spielwaren, angeboten (weitere Informationen über unsere Produkte finden Sie auf unseren Internetseiten). Für die Spielwarenbranche untypisch werden der Großteil der angebotenen Artikel in Deutschland bzw. in der EU gefertigt. Sogar die für die Produktion notwendigen Kunststoffspritzgusswerkzeuge werden in einer eigenen Betriebsstätte in Deutschland hergestellt. »Made in Germany« schreibt man bei Busch besonders groß.

Trotzdem kommt man nicht umhin bestimmte Artikel bzw. Vorprodukte in Fernost zuzukaufen. In 2002 betrug der gesamte Materialaufwand aus asiatischen Produktionen knapp 8%, in 2003 lag er unter 5%. Über 2/3 dieser asiatischen Produktionen werden nicht von Spielwarenherstellern bezogen, sondern kommen von Lieferanten aus anderen Branchen. Diese Zulieferer sind bereits nach mindestens einem der folgenden Firmenstandards auditiert: Costco, Sony bzw. Wal-Mart. Eine weitere Zertifizierung nach ICTI (www.toy-icti.org) ist daher kaum zumutbar.

ICTI-Zertifizierung: Wir hatten uns im September 2003 gegenüber dem DVSI (Deutscher Verband der Spielwaren-Industrie e.V., www.toy.de) verpflichtet zwei unserer asiatischen Lieferanten bzgl. menschenwürdiger Arbeitsbedingungen entsprechend ICTI - bzw. ähnlichen Vorgaben auditieren zu lassen. Zwischenzeitlich haben fast alle unserer Fernost-Lieferanten mitgeteilt, dass sie bereits nach einem oder sogar mehreren Standards auditiert oder zertifiziert sind. Von den größeren Lieferanten liegen entsprechende Bestätigungen vor. Insofern sehen wir unsere Zusage gegenüber dem DVSI als erfüllt.

Allerdings haben sich zwischenzeitlich gegenüber den ursprünglichen Annahmen des DVSI-Initiativtreffens vom 30.09.2003 sowohl die Rahmenbedingungen als auch die Kostensituationen erheblich verändert. Es wird jetzt von verschiedenen Verbänden und Vereinen gefordert, dass ein Audit nicht ausreichend ist, sondern eine ICTI-Zertifizierung anzustreben ist und dieses veröffentlicht werden soll.

  • Eine ICTI-Zertifizierung durch Busch macht in der Praxis keinen Sinn und ist finanziell nicht tragbar. Es kann nicht angehen, dass ein kleinerer, mittelständischer Lieferant wie Busch die kompletten Kosten für eine ICTI-Zertifizierung übernimmt und dann davon größere Mitbewerber profitieren. Bei einigen Busch-Zulieferern liegen die Kosten für die ICTI-Zertifizierung deutlich über dem mit dem Lieferanten getätigten Jahresumsatz. Um eine faire Prozesskette zu erhalten, müssen die asiatischen Lieferanten sich selbst auditieren, wobei Busch bereit ist, sich an den anfallenden Kosten anteilmäßig zu beteiligen.
  • Die gewünschte Veröffentlichung der ICTI-Zertifikate ist aus Wettbewerbsgründen nicht immer möglich.
  • Es gibt auch Zulieferer in Fernost, die überhaupt nichts mit Spielwaren zu tun haben – hier macht eine ICTI-Zertifizierung keinen Sinn.

Busch wird auch zukünftig bei den chinesischen Spielwarenlieferanten auf eine ICTI-Zertifizierung drängen. Allerdings sind auf Grund der geringen Umsätze mit jedem einzelnen Lieferanten keine Druckmittel vorhanden um auf einer ICTI-Zertifizierung bestehen zu können. Selbst die Beendigung einer Geschäftsbeziehung ist in unserem Fall kein ausreichendes Druckmittel für die chinesischen Zulieferer. Da die meisten von uns aus Fernost bezogenen Artikel in Deutschland weiterverarbeitet werden, gefährdet ein Abbruch der entsprechenden Geschäftsbeziehungen auch deutsche Arbeitsplätze.

Trotz aller Widrigkeiten gibt es jetzt erste Fortschritte bei der ICTI-Zertifizierung unserer asiatischen Lieferanten. Ein erster, wichtiger Zulieferer (Puppenbekleidung) hat ein Audit nach ICTI-Vorgaben abgeschlossen. Es wurden nur kleine Mängel festgestellt, die leicht beseitigt werden können. Eine Nachauditierung zur Erlangung der ICTI-Zertifizierung wird erfolgen.

Weitere Maßnahmen: Um passiv die Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken zu verbessern, werden Fernostprodukte antizyklisch – also vom Weihnachtsgeschäft abgekoppelt – bestellt. Die Artikel werden mit einer Vorlaufzeit von bis zu 12 Monaten geordert. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Abbau des Termindruckes geleistet.

Geschäftsführung
Busch GmbH & Co. KG

Viernheim im Juli 2004

 

Weitere Informationen

Dezember 2004: Unsere asiatischen Zulieferer wurden wiederholt aufgefordert, soweit noch nicht geschehen, eine Auditierung durchzuführen. Um die Produktionen für das Weihnachtsgeschäft zu entzerren, wurden bereits jetzt Aufträge für das nächste Weihnachtsgeschäft 2005 erteilt.

März 2005: Ein weiterer asiatischer Zulieferer wurde (von CSCC) auditiert. Um vorhandene Mängel zu beseitigen, wurde bereits ein Corrective Action Plan erstellt.

Mai 2005: Bei Busch lag der gesamte Materialaufwand aus asiatischen Produktionen in 2004 unter 4%.

Juni 2005: Während einer Fernostreise wurden alle Lieferanten bzgl. faire Regeln in der Produktion angesprochen. Zwischenzeitlich ist die Bereitschaft bei den klassischen Spielwarenlieferanten sich nach ICTI zertifizieren zu lassen überall vorhanden. Unser Lieferant, der vor einem Jahr nach ICTI auditiert wurde hat zwischenzeitlich folgende Maßnahmen getroffen: es wurde eine neue Fabrik gebaut, die im Prinzip bezugsfertig ist. Allerdings sind die Zufahrtsstraßen noch nicht fertig, so dass der Umzug voraussichtlich erst im August erfolgen wird. Der Lieferant nimmt auch fachliche Beratung in Anspruch, um alles für das nächste Audit vorzubereiten. Wir hoffen, dass dies dann im September erfolgen kann.

Ein zweiter Lieferant hat einen Audit nach ICTI angemeldet und wird diesen bis Oktober abgeschlossen haben. Dieser Lieferant lässt sich schon im Vorfeld extern betreuen und hat bei den Punkten, die nicht o.k. erscheinen, Gegenmaßnahmen eingeleitet. Daher sind wir optimistisch, dass das Audit erfolgreich angegangen werden kann.

Die Zusammenarbeit mit einem dritten Lieferanten werden wir zum Jahresende beenden. Der nachfolgende Lieferant wird in jedem Fall ICTI-zertifiziert sein.

März 2006: Unser Lieferant für Puppenbekleidung hat die ICTI-Auditierung bestanden.

August 2006: Der Einkauf aus asiatischen Produktionen ist bei Busch in 2005 weiter zurückgegangen und lag bei nur noch 3% der Gesamtaufwendungen. Ein Zulieferer im Bereich Kunststoffspielwaren hat mit der ICTI-Zertifizierung begonnen und will bis Ende September alle Audits abgeschlossen haben.

Januar 2007: Unser Zulieferer für Kunststoffspielwaren hat die ICTI-Auditierung bestanden. 

April 2010: Unser Zulieferer für elektronisches Spielzeug hat jetzt auch die ICTI-Auditierung erfolgreich abgeschlossen. Damit sind alle wesentlichen Lieferanten aus dem asiatischen Raum zertifiziert. Der Anteil der aus Fernost importierten Spielwaren lag 2009 unter 3% des Gesamtumsatzes.

 

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