Buschheide

Buschheide
PLZ: 36712
Kreis: Sonnental
Liegt an der Bundesstraße B84 (in der Nähe gibt es dann noch die B19 und B62)
Hessen an der Grenze zu Thüringen
KFZ-Kennzeichen: BUS
Telefonvorwahl: 03690 -
Engelsbach fließt durch Buschheide

Sonnental
PLZ: 36704
Liegt an der Bundesstraße B19
KFZ-Kennzeichen: SO
Telefonvorwahl: 03698 -

Willkommen in Buschheide!

Kennen Sie Buschheide? Das romantische Städtchen liegt im hessischen Sonnental, nahe an der Grenze zu Thüringen, und gilt als Geheimtipp unter Deutschlands Romantikstädten. In der Altstadt entdecken Besucher liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, auf den Plätzen und in den urigen Gassen herrscht reges Treiben, der quellfrische Engelsbach schlängelt sich mitten durch den Ort und plätschert munter weiter hinaus in die herrliche Bilderbuchlandschaft des Sonnentals. Manchmal scheint es, als wäre hier die Zeit stehengeblieben.

Wer einen Ausflug nach Buschheide plant, sollte die folgenden Empfehlungen nicht versäumen: Köstliche Souvenirs können Sie in der »Land-Metzgerei Adler«, Hauptstraße 112, einkaufen. In dem wunderschönen Fachwerkgebäude gibt es hervorragende Wurst- und Fleischwaren aus der hauseigenen Schlachterei (Hinterhof). Der örtliche »Zweiradhandel« bietet seit neuestem auch Leih-Fahrräder für Touristen an. Das Ladengeschäft liegt ebenfalls in der Ortsmitte und Sie erkennen es an seinem aus den 60er Jahren stammenden Baustil mit dazugehörigem Ausstellungspavillon. Dort erhalten Sie auch Radwanderkarten. Sobald sich Hunger und Durst einstellen, gehen Sie am besten ins gemütliche »Gasthaus Krone«, denn die Küche ist dort hervorragend. Die Speisekarte offeriert leichte bis deftige Hausmannskost zu moderaten Preisen. Auf Ihrer Entdeckungstour kommen Sie am örtlichen »Freibad« vorbei. Gönnen Sie sich dort eine kleine Erfrischung. Die Anlage ist ein kleines Juwel, denn sie ist ganz aus Holz gebaut und erinnert an die Strandbäder der guten alten Zeit. In Buschheide ist übrigens alles sehr gut ausgeschildert: Ortsschilder, Straßennamen, Wirtshäuser, Veranstaltungen usw. Man muss nur im »Deko-Set Buschheide« nachschauen. Darin sind sogar Bahnhofsschilder für »Buschheide« enthalten, denn auch der ortseigene Bahnhof muss korrekt bezeichnet werden.

Buschheide ist immer eine Reise wert! Auch auf Ihrer Modellbahnanlage! Es ist so konzipiert, dass es mit den vielen Gebäuden und Ausgestaltungsprodukten von Busch nahezu unendlich wachsen kann. Achten Sie in diesem Prospekt auf das Logo »Willkommen in Buschheide«, denn es weist auf passende Neuheiten zu diesem Thema hin.

Papierfabrik

Am Rande des dichten Waldes von Buschheide (Kreis Sonnental) liegt die wunderschöne Papierfabrik der Gebr. Hartmann. Die beiden Brüder Alois und Herbert entstammen einer alteingesessen Familie, die über mehrere Hektar Wald verfügte. Es lag daher nahe, dass man sich für diesen Produktionsbereich entschied. Zumal die Mutter, eine ehemalige Freifrau von Sonnental, Wert auf edles Briefpapier legte. Das hohe Gebäude mit Stahlfachwerk und roten Ziegelsteingefachen erhebt sich majestätisch vor der malerischen Kulisse des sich anschließenden Tales, durch das der muntere klare Engelsbach dahinplätschert. Neben dem gewaltigen Doppelgebäude (Art.-Nr. 1547), das mittels eines Übergangs verbunden ist, steht der Trockenschuppen (Art.-Nr. 1548) und in unmittelbarer Nachbarschaft die »hochbeinige« Umladestelle (Art.-Nr. 1549). Zu Fuß oder mit dem Auto ist das Gebäude nur mit Erlaubnis des Pförtners möglich. Die Errichtung des Pförtnerhauses (Art.-Nr. 1546) und die Umzäunung des Geländes wurde um 1938 vorgenommen, da ein Brandstifter Feuer im Trockenhaus gelegt hatte, was die totale Zerstörung zur Folge hatte. Glücklicherweise griff das Feuer nicht auf das Hauptgebäude über. Das bereits 1923 gegründete Unternehmen ist noch immer in Familienbesitz und zählt dank seiner qualitativ hochwertigen Papierbogen zu den ausgesuchten Lieferanten für Briefbögen der höheren Preisklasse. Im Zentrum der Altstadt Buschheide mit ihren vielen wunderschönen Fachwerkhäusern befinden sich zwei ausgesuchte Geschäfte, in denen die Erzeugnisse der Fabrik zu bekommen sind.

Marktbrunnen

Geschichtsträchtiges Bauwerk. Der wunderschöne Sandsteinbrunnen mit den schmiedeeisernen Wasserspeiern und der vergoldeten Ritterfigur hat eine lange Geschichte. Lange bevor die Ritterfigur auf dem Marktplatz von Buschheide den Stadtbrunnen zierte, stand die kunstvoll gearbeitete Steinfigur über dem östlichen Stadttor. Die Figur zeigt Ritter Ansgar von Sonnental, der als Gefolgsmann von Albrecht von Brandenburg-Preußen (letzter Hochmeister des Deutschen Ordens) versuchte, in einem Ritterkrieg von 1519 bis 1521 den Deutschordensstaat in Ostpreußen von der Vormundschaft Polens zu befreien. Der nur kurz andauernde Krieg endete nach ergebnislosen Kämpfen im Waffenstillstand, dennoch wurde Ansgar während dieser Kämpfe so stark verwundet, dass er nicht mehr in seinen Stammsitz Burg Sonnental zurückkehrte. Seine Familie ließ daraufhin das nach Osten gekehrte Stadttor mit einer fast lebensgroßen Figur ihres gefallenen Sohnes zieren, um ihm immerwährend ein Denkmal zu setzen.

Während eines Unwetters wurde das hauptsächlich aus Fachwerk bestehende Tor jedoch durch einen Blitzeinschlag in Brand gesetzt und sehr stark beschädigt. Das aus Sandstein bestehende Portal mit der Figur trotzte dem Feuer, wurde aber in Folge eines Neuaufbaus komplett abgerissen. Die Nachfahren des Adelsgeschlechts von Sonnental ließen die Statue zunächst in der Nähe des neuen Osttores auf einem Sockel wieder aufstellen. Um etwa 1890 wurde bei der Neugestaltung des Marktbrunnens die sandsteinfarbene Ritterfigur auf die Brunnensäule platziert. Anlässlich des 400. Todestages von Ansgar von Sonnental erhielt die Figur eine reichhaltige Vergoldung, mit der sie auch heute noch zu bestaunen ist.

Alljährlich finden auch in Buschheide Ritterspiele mit Turnierkämpfen und Schaufechten statt. Um den Brunnen herum ist während dieser Turnierwoche auch ein mittelalterlicher Markt mit allerhand Kunsthandwerk aufgebaut. Die Woche endet immer in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai in der Walpurgisnacht mit einem riesigen Feuer, um das »Hexen« tanzen, die traditionell schwarze mittelalterliche Kostüme tragen. Mit diesem fertigen Modell des Buschheider Brunnens können Sie auf jeder Schauanlage einen Blickfang setzen und vielleicht sogar in der Nähe einer Waldlichtung kleine »Preiserhexen« tanzen lassen.

Land-Metzgerei Adler

Die Land-Metzgerei Adler in der Hauptstraße 112 in 36704 Sonnental besteht bereits in dritter Generation. Denn schon Opa Alois Adler, der Firmengründer, erlernte das Handwerk von der Pike auf. Damals begann er seine Lehre in der Metzgerei »Steierl« in Sonnental und arbeitete dort mehrere Jahre als Geselle. Da Familie Steierl keine Nachkommen hatte, überschrieb sie die 1879 gegründete Metzgerei (damals schon mit eigener Schlachterei) dem treuen und fleißigen Gesellen Alois Adler. Der mittlerweile 39-jährige Alois führte die Metzgerei 1949 fortan unter eigenem Namen weiter. Das Ursprungsgebäude mit Schlachterei in der Gerbergasse von Sonnental überstand zwar den zweiten Weltkrieg, entsprach aber nicht mehr den immer mehr steigenden Anforderungen, auch waren die Platzverhältnisse sehr beengt und so suchte man sich ein größeres Geschäft mit angrenzender Schlachterei. Alois zog mit seiner Familie, Frau Charlotte mit den beiden Kindern Alfred und Gerlinde, in die Hauptstraße. Der 11-jährige Sohn Alfred wurde daher von Anfang an in das elterliche Geschäft mit einbezogen, ebenso wie seine drei Jahre jüngere Schwester. Er machte die Ausbildung zum Metzger und legte seine Meisterprüfung ab. 


Die »Wirtschaftswunderzeit« bescherte auch den Alders rosige Zeiten und so konnte der Metzgereibetrieb ständig ausgebaut werden. Neue und größere Kühlhäuser, Vergrößerung der Schlachterei und Eröffnung weiterer Filialen in Sonnental sowie Buschheide. Im Alter von 35 Jahren übernahm Alfred Adler 1973 den elterlichen Betrieb komplett. Mittlerweile arbeitete auch sein Sohn Peter aktiv im Schlachterei-Betrieb mit, der vier Jahre jüngere Sohn Rainer, der ebenfalls im Unternehmen arbeitete, kam allerdings im Alter von nur 21 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben. 2006 übertrug Alfred Adler dann Sohn Peter die Führung des Schlachtereibetriebs. Zu den Spezialitäten des Metzgerei-Meister-Betriebes zählen neben etlichen Wurst und Fleischwaren auch verschiedene geräucherte Produkte sowie Spanferkel.

Peter Adlers Ehefrau Siglinde bietet seit ca. 10 Jahren einen besonderen Partyservice an, der auch größere Events in Buschheide und Sonnental sowie der näheren Umgegend ausrichtet.

Gasthaus Krone

Bei dem Anblick des Gasthauses denkt man gleich an leckeres rustikales Essen, wie Rehbraten mit Rotkohl und Klößen, Rinderrouladen in würziger Bratensoße mit Kartoffeln, mmmmh…
Man meint förmlich den Duft all der Leckereien riechen zu müssen, der aus der geöffneten Tür des Gasthauses beim Eintreten entgegenströmt oder aus einem der vielen Fenstern nach draußen zieht. Auf jeden Fall hat man einfach ein gutes Gefühl, ein solches Gebäude zu betreten, es strahlt so viel Gemütlichkeit und Wärme aus. Das Gasthaus aus dem Jahre 1887 ist schon seit Generationen in Familienbesitz der Familie Kron aus Buschheide.

Der Name »Krone« lag hierbei natürlich auf der Hand, denn der Gründer Ignatius Kron meinte, würde man den Familiennamen auf ein Schild über dem Eingang schreiben, könnten Urlaubsgäste meinen, man hätte einen Buchstaben vergessen. Auch wäre so ein schönes Symbol gefunden, dass in bildlicher Erinnerung bliebe. Auch heute noch ist das Lokal im weiten Umkreis bekannt, denn es birgt im Innern eine absolute Besonderheit. Das alte Gebäude mit dem gemauerten Natursteinsockel verfügt noch über einen traditionellen Gewölbekeller, der sich auf zwei Ebenen erstreckt. Im unteren kühleren Teil wurden hauptsächlich die Lebensmittel aufbewahrt. Der obere Bereich wurde und wird noch heute in erster Linie zur kühlen Lagerung für Wein, Bier und weitere Getränke genutzt. Seit 1902 steht im unteren Bereich ein Weinfass, das mit einer Zapfverbindung bis in die darüber liegende Gaststube verbunden ist. Das Besondere daran ist allerdings, das sich die Leitung in einem alten Baumstamm befindet, der inmitten der Gaststube steht. An dem alten Baumstamm ist ein Hahn angebracht, aus dem dann der Wein abgezapft wird und als »Käschdewoi« angepriesen wird. »Käschde« steht im dortigen Dialekt für Kastanie, denn der Baumstamm war früher eine Kastanie, die vor dem Gasthaus stand, »Woi« steht für Wein. Letztendlich handelt es sich bei dem Wein aber um einen Grauburgunder. Da Buschheide auch an einen dichten Wald grenzt, bietet das urige Lokal hauptsächlich viel Wildbret und deftige Hausmannskost, wie bei Muttern. Mittlerweile wird es in der sechsten Generation geführt und wird bestimmt auf die heute 23- und 20-jährigen Söhne übergehen. Das Lokal in der Sankt-Georg-Straße liegt in direkter Nähe zum Marktplatz mit dem historischen Ansgar-von-Sonnental-Brunnen.

Goldene Ähre

Was einst getrennt, ist jetzt vereint! Rückblick. Vor dem Fall der Mauer lag das beschauliche Örtchen Sonnental-Ost getrennt vom Hauptteil der Stadt hinter doppelt gesicherten Zäunen. Weshalb es zur Abspaltung der einst zusammengehörenden Stadt kam, liegt schlicht in deren verwinkelter Ausrichtungsweise. Die Westseite des mit Bergen umrahmten Tales wird in Richtung Buschheide immer breiter und läuft in einer Ebene aus, der Ostteil jedoch verläuft in einer durch zwei Berge und durch den Engelsbach geteilten Enge. Um diesen hinteren Stadtteil zu erreichen, musste man eine längere Wegstrecke zurücklegen und zudem die Brücke über den an dieser Stelle extrem breiten Bach nutzen. Bei Errichtung der Grenze wurde dieser Umstand für eine klare Trennung genutzt und so fiel der Ostteil der Stadt Sonnental an die damalige DDR. Die Brücke wurde gesprengt, der Zaun hochgezogen. Nur wenige der damaligen Bewohner wollten ihr Hab und Gut im Stich lassen und blieben in ihren Häusern und Gehöften. Zudem öffnet sich auf der östlichen Seite der Stadt ebenfalls das Tal zu einer breiten Ebene, in der sich über mehrere Hektar Ackerboden erstreckt. Die beste Voraussetzung für eine Stadt im »Arbeiter- und Bauernstaat«.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich trotz oder sogar gerade wegen dieser Abgeschiedenheit eine starke Konzentration auf die Landwirtschaft. Die Bauernhöfe wurden ausgebaut und größer und weitere Bauern siedelten sich an. Im Jahr 1955 (nach Beschluss der SED vom 9. - 12. Juli 1952 / Maßnahme zur Bildung von Genossenschaften) entstand das erste große LPG-Gebäude (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) am Stadtrand von Sonnental. Zunächst erst Lagerhallen und Silos, danach weitere Gebäude für landwirtschaftliche Gerätschaften wie Mähdrescher, Traktoren und Anhänger. Das erste Gebäude trug noch den Namen LPG Sonnental, wurde jedoch wenig später in »Goldene Ähre« umbenannt. Die Namensgebung sollte ursprünglich »Goldene Aera« (goldenes Zeitalter) lauten, was aber kurzerhand von den Mitgliedern der Genossenschaft der Einfachheit halber auf »Goldene Ähre« abgeändert wurde. Man wollte mit der Namensgebung mehr auf das großflächig angebaute Getreide eingehen und ohne weitere Abschweifungen eine stärkere Verbundenheit zu Mensch und Arbeit in dieser Genossenschaft herstellen.

Das versinnbildlichende Logo entstand in nur wenigen Minuten nach ganz simplen Gesichtspunkten. Ein Zahnrad als Sinnbild für »Ineinanderverzahnen«, also das Hand-in-Hand, das Teil eines Ganzen-Sein und die beiden Ähren für das Getreide, das Urwüchsige für das naturnahe Leben auf dem Land. Viel Auswahl an Farben gab es in der DDR nicht, so begnügte man sich mit dem, was gerade zu bekommen war. Das übliche Sienagrün wurde mit weißer Farbe »gestreckt«, so hielt es länger und unterschied sich dazu noch vom Standardgrün. Das namensgebende Gold jedoch war nicht zu bekommen, dafür aber dunkelbraune Farbe, und so brachte man das Logo in Braun auf die Fahrzeuge und Gebäude auf.

Diese Art der Gestaltung brachte die Menschen in dieser abgeschiedenen Welt an der Grenze ein Stückchen näher und förderte den Zusammenhalt. Im Laufe der Jahre wurden so viele Einsatzgeräte und -Fahrzeuge in dieser Farbgebung gestaltet und sind selbst heute noch im Einsatz. Die staatliche Genossenschaft selbst löste sich zwar recht schnell nach dem Mauerfall auf, wurde aber dennoch sehr rasch durch einen Zusammenschluss der Bauern neu gegründet. Der problemlose Übergang zum westlichen Ablauf und Geschehen liegt wahrscheinlich an der direkten Nähe zum Westteil der Stadt, der nun wieder problemlos über die neue Brücke zu erreichen ist. Zudem bestanden und bestehen auch weiterhin verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Ost- und West-Bewohnern der idyllischen Stadt Sonnental, die auch nach so vielen Jahren nicht gebrochen wurden. Durch Umzug, Heirat oder sonstige Veränderungen fahren nun auch verschiedene Fahrzeuge mit dem »Goldene Ähre«-Logo, auch auf westlichem Gebiet.

Ein Teil des Fuhrparks der ehemaligen Genossenschaft ist im Museum im Ostteil der Stadt in einem einstigen LPG-Gebäude untergebracht. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr besucht werden. Unter anderem ist im Museum Sonnental auch eine Ausstellung über die dort angebauten Getreidesorten zu bestaunen, in der auch längst vergessene Arten wie Einkorn und Emmer etc. noch immer auf kleiner Fläche angebaut werden.

Ferienlager »Goldene Ähre«

In der Nähe von Buschheide liegt die Ortschaft Sonnental. Hier befindet sich ein großes Ferienlager. Es bietet den Mitarbeitern der benachbarten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) »Goldene Ähre« die verdiente Erholung vom sozialistischen Arbeitsalltag. Gewohnt wird in den typischen Bungalows, die auch gerne in heimischen Gärten eingesetzt werden. Einfachere Unterkünfte bietet die Baracke des Ferienlagers. Der Tag im Ferienlager beginnt auf dem Appellplatz mit Fahnenmasten und Gedenkstätte und wird fortgeführt mit Sport, Spiel und Spaß in der Freizeitanlage. Die Mahlzeiten werden in dem authentisch nachgebildeten Speisesaal eingenommen, der alternativ auch für Abendveranstaltungen genutzt wird. Die neuen H0-Modellfahrzeuge aus der Serie »Goldene Ähre« ergänzen die Szene perfekt.

Buschheide PLZ: 36712 Kreis: Sonnental Liegt an der Bundesstraße B84 (in der Nähe gibt es dann noch die B19 und B62) Hessen an der Grenze zu Thüringen KFZ-Kennzeichen: BUS Telefonvorwahl:... mehr erfahren »
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Buschheide
PLZ: 36712
Kreis: Sonnental
Liegt an der Bundesstraße B84 (in der Nähe gibt es dann noch die B19 und B62)
Hessen an der Grenze zu Thüringen
KFZ-Kennzeichen: BUS
Telefonvorwahl: 03690 -
Engelsbach fließt durch Buschheide

Sonnental
PLZ: 36704
Liegt an der Bundesstraße B19
KFZ-Kennzeichen: SO
Telefonvorwahl: 03698 -

Willkommen in Buschheide!

Kennen Sie Buschheide? Das romantische Städtchen liegt im hessischen Sonnental, nahe an der Grenze zu Thüringen, und gilt als Geheimtipp unter Deutschlands Romantikstädten. In der Altstadt entdecken Besucher liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, auf den Plätzen und in den urigen Gassen herrscht reges Treiben, der quellfrische Engelsbach schlängelt sich mitten durch den Ort und plätschert munter weiter hinaus in die herrliche Bilderbuchlandschaft des Sonnentals. Manchmal scheint es, als wäre hier die Zeit stehengeblieben.

Wer einen Ausflug nach Buschheide plant, sollte die folgenden Empfehlungen nicht versäumen: Köstliche Souvenirs können Sie in der »Land-Metzgerei Adler«, Hauptstraße 112, einkaufen. In dem wunderschönen Fachwerkgebäude gibt es hervorragende Wurst- und Fleischwaren aus der hauseigenen Schlachterei (Hinterhof). Der örtliche »Zweiradhandel« bietet seit neuestem auch Leih-Fahrräder für Touristen an. Das Ladengeschäft liegt ebenfalls in der Ortsmitte und Sie erkennen es an seinem aus den 60er Jahren stammenden Baustil mit dazugehörigem Ausstellungspavillon. Dort erhalten Sie auch Radwanderkarten. Sobald sich Hunger und Durst einstellen, gehen Sie am besten ins gemütliche »Gasthaus Krone«, denn die Küche ist dort hervorragend. Die Speisekarte offeriert leichte bis deftige Hausmannskost zu moderaten Preisen. Auf Ihrer Entdeckungstour kommen Sie am örtlichen »Freibad« vorbei. Gönnen Sie sich dort eine kleine Erfrischung. Die Anlage ist ein kleines Juwel, denn sie ist ganz aus Holz gebaut und erinnert an die Strandbäder der guten alten Zeit. In Buschheide ist übrigens alles sehr gut ausgeschildert: Ortsschilder, Straßennamen, Wirtshäuser, Veranstaltungen usw. Man muss nur im »Deko-Set Buschheide« nachschauen. Darin sind sogar Bahnhofsschilder für »Buschheide« enthalten, denn auch der ortseigene Bahnhof muss korrekt bezeichnet werden.

Buschheide ist immer eine Reise wert! Auch auf Ihrer Modellbahnanlage! Es ist so konzipiert, dass es mit den vielen Gebäuden und Ausgestaltungsprodukten von Busch nahezu unendlich wachsen kann. Achten Sie in diesem Prospekt auf das Logo »Willkommen in Buschheide«, denn es weist auf passende Neuheiten zu diesem Thema hin.

Papierfabrik

Am Rande des dichten Waldes von Buschheide (Kreis Sonnental) liegt die wunderschöne Papierfabrik der Gebr. Hartmann. Die beiden Brüder Alois und Herbert entstammen einer alteingesessen Familie, die über mehrere Hektar Wald verfügte. Es lag daher nahe, dass man sich für diesen Produktionsbereich entschied. Zumal die Mutter, eine ehemalige Freifrau von Sonnental, Wert auf edles Briefpapier legte. Das hohe Gebäude mit Stahlfachwerk und roten Ziegelsteingefachen erhebt sich majestätisch vor der malerischen Kulisse des sich anschließenden Tales, durch das der muntere klare Engelsbach dahinplätschert. Neben dem gewaltigen Doppelgebäude (Art.-Nr. 1547), das mittels eines Übergangs verbunden ist, steht der Trockenschuppen (Art.-Nr. 1548) und in unmittelbarer Nachbarschaft die »hochbeinige« Umladestelle (Art.-Nr. 1549). Zu Fuß oder mit dem Auto ist das Gebäude nur mit Erlaubnis des Pförtners möglich. Die Errichtung des Pförtnerhauses (Art.-Nr. 1546) und die Umzäunung des Geländes wurde um 1938 vorgenommen, da ein Brandstifter Feuer im Trockenhaus gelegt hatte, was die totale Zerstörung zur Folge hatte. Glücklicherweise griff das Feuer nicht auf das Hauptgebäude über. Das bereits 1923 gegründete Unternehmen ist noch immer in Familienbesitz und zählt dank seiner qualitativ hochwertigen Papierbogen zu den ausgesuchten Lieferanten für Briefbögen der höheren Preisklasse. Im Zentrum der Altstadt Buschheide mit ihren vielen wunderschönen Fachwerkhäusern befinden sich zwei ausgesuchte Geschäfte, in denen die Erzeugnisse der Fabrik zu bekommen sind.

Marktbrunnen

Geschichtsträchtiges Bauwerk. Der wunderschöne Sandsteinbrunnen mit den schmiedeeisernen Wasserspeiern und der vergoldeten Ritterfigur hat eine lange Geschichte. Lange bevor die Ritterfigur auf dem Marktplatz von Buschheide den Stadtbrunnen zierte, stand die kunstvoll gearbeitete Steinfigur über dem östlichen Stadttor. Die Figur zeigt Ritter Ansgar von Sonnental, der als Gefolgsmann von Albrecht von Brandenburg-Preußen (letzter Hochmeister des Deutschen Ordens) versuchte, in einem Ritterkrieg von 1519 bis 1521 den Deutschordensstaat in Ostpreußen von der Vormundschaft Polens zu befreien. Der nur kurz andauernde Krieg endete nach ergebnislosen Kämpfen im Waffenstillstand, dennoch wurde Ansgar während dieser Kämpfe so stark verwundet, dass er nicht mehr in seinen Stammsitz Burg Sonnental zurückkehrte. Seine Familie ließ daraufhin das nach Osten gekehrte Stadttor mit einer fast lebensgroßen Figur ihres gefallenen Sohnes zieren, um ihm immerwährend ein Denkmal zu setzen.

Während eines Unwetters wurde das hauptsächlich aus Fachwerk bestehende Tor jedoch durch einen Blitzeinschlag in Brand gesetzt und sehr stark beschädigt. Das aus Sandstein bestehende Portal mit der Figur trotzte dem Feuer, wurde aber in Folge eines Neuaufbaus komplett abgerissen. Die Nachfahren des Adelsgeschlechts von Sonnental ließen die Statue zunächst in der Nähe des neuen Osttores auf einem Sockel wieder aufstellen. Um etwa 1890 wurde bei der Neugestaltung des Marktbrunnens die sandsteinfarbene Ritterfigur auf die Brunnensäule platziert. Anlässlich des 400. Todestages von Ansgar von Sonnental erhielt die Figur eine reichhaltige Vergoldung, mit der sie auch heute noch zu bestaunen ist.

Alljährlich finden auch in Buschheide Ritterspiele mit Turnierkämpfen und Schaufechten statt. Um den Brunnen herum ist während dieser Turnierwoche auch ein mittelalterlicher Markt mit allerhand Kunsthandwerk aufgebaut. Die Woche endet immer in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai in der Walpurgisnacht mit einem riesigen Feuer, um das »Hexen« tanzen, die traditionell schwarze mittelalterliche Kostüme tragen. Mit diesem fertigen Modell des Buschheider Brunnens können Sie auf jeder Schauanlage einen Blickfang setzen und vielleicht sogar in der Nähe einer Waldlichtung kleine »Preiserhexen« tanzen lassen.

Land-Metzgerei Adler

Die Land-Metzgerei Adler in der Hauptstraße 112 in 36704 Sonnental besteht bereits in dritter Generation. Denn schon Opa Alois Adler, der Firmengründer, erlernte das Handwerk von der Pike auf. Damals begann er seine Lehre in der Metzgerei »Steierl« in Sonnental und arbeitete dort mehrere Jahre als Geselle. Da Familie Steierl keine Nachkommen hatte, überschrieb sie die 1879 gegründete Metzgerei (damals schon mit eigener Schlachterei) dem treuen und fleißigen Gesellen Alois Adler. Der mittlerweile 39-jährige Alois führte die Metzgerei 1949 fortan unter eigenem Namen weiter. Das Ursprungsgebäude mit Schlachterei in der Gerbergasse von Sonnental überstand zwar den zweiten Weltkrieg, entsprach aber nicht mehr den immer mehr steigenden Anforderungen, auch waren die Platzverhältnisse sehr beengt und so suchte man sich ein größeres Geschäft mit angrenzender Schlachterei. Alois zog mit seiner Familie, Frau Charlotte mit den beiden Kindern Alfred und Gerlinde, in die Hauptstraße. Der 11-jährige Sohn Alfred wurde daher von Anfang an in das elterliche Geschäft mit einbezogen, ebenso wie seine drei Jahre jüngere Schwester. Er machte die Ausbildung zum Metzger und legte seine Meisterprüfung ab. 


Die »Wirtschaftswunderzeit« bescherte auch den Alders rosige Zeiten und so konnte der Metzgereibetrieb ständig ausgebaut werden. Neue und größere Kühlhäuser, Vergrößerung der Schlachterei und Eröffnung weiterer Filialen in Sonnental sowie Buschheide. Im Alter von 35 Jahren übernahm Alfred Adler 1973 den elterlichen Betrieb komplett. Mittlerweile arbeitete auch sein Sohn Peter aktiv im Schlachterei-Betrieb mit, der vier Jahre jüngere Sohn Rainer, der ebenfalls im Unternehmen arbeitete, kam allerdings im Alter von nur 21 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben. 2006 übertrug Alfred Adler dann Sohn Peter die Führung des Schlachtereibetriebs. Zu den Spezialitäten des Metzgerei-Meister-Betriebes zählen neben etlichen Wurst und Fleischwaren auch verschiedene geräucherte Produkte sowie Spanferkel.

Peter Adlers Ehefrau Siglinde bietet seit ca. 10 Jahren einen besonderen Partyservice an, der auch größere Events in Buschheide und Sonnental sowie der näheren Umgegend ausrichtet.

Gasthaus Krone

Bei dem Anblick des Gasthauses denkt man gleich an leckeres rustikales Essen, wie Rehbraten mit Rotkohl und Klößen, Rinderrouladen in würziger Bratensoße mit Kartoffeln, mmmmh…
Man meint förmlich den Duft all der Leckereien riechen zu müssen, der aus der geöffneten Tür des Gasthauses beim Eintreten entgegenströmt oder aus einem der vielen Fenstern nach draußen zieht. Auf jeden Fall hat man einfach ein gutes Gefühl, ein solches Gebäude zu betreten, es strahlt so viel Gemütlichkeit und Wärme aus. Das Gasthaus aus dem Jahre 1887 ist schon seit Generationen in Familienbesitz der Familie Kron aus Buschheide.

Der Name »Krone« lag hierbei natürlich auf der Hand, denn der Gründer Ignatius Kron meinte, würde man den Familiennamen auf ein Schild über dem Eingang schreiben, könnten Urlaubsgäste meinen, man hätte einen Buchstaben vergessen. Auch wäre so ein schönes Symbol gefunden, dass in bildlicher Erinnerung bliebe. Auch heute noch ist das Lokal im weiten Umkreis bekannt, denn es birgt im Innern eine absolute Besonderheit. Das alte Gebäude mit dem gemauerten Natursteinsockel verfügt noch über einen traditionellen Gewölbekeller, der sich auf zwei Ebenen erstreckt. Im unteren kühleren Teil wurden hauptsächlich die Lebensmittel aufbewahrt. Der obere Bereich wurde und wird noch heute in erster Linie zur kühlen Lagerung für Wein, Bier und weitere Getränke genutzt. Seit 1902 steht im unteren Bereich ein Weinfass, das mit einer Zapfverbindung bis in die darüber liegende Gaststube verbunden ist. Das Besondere daran ist allerdings, das sich die Leitung in einem alten Baumstamm befindet, der inmitten der Gaststube steht. An dem alten Baumstamm ist ein Hahn angebracht, aus dem dann der Wein abgezapft wird und als »Käschdewoi« angepriesen wird. »Käschde« steht im dortigen Dialekt für Kastanie, denn der Baumstamm war früher eine Kastanie, die vor dem Gasthaus stand, »Woi« steht für Wein. Letztendlich handelt es sich bei dem Wein aber um einen Grauburgunder. Da Buschheide auch an einen dichten Wald grenzt, bietet das urige Lokal hauptsächlich viel Wildbret und deftige Hausmannskost, wie bei Muttern. Mittlerweile wird es in der sechsten Generation geführt und wird bestimmt auf die heute 23- und 20-jährigen Söhne übergehen. Das Lokal in der Sankt-Georg-Straße liegt in direkter Nähe zum Marktplatz mit dem historischen Ansgar-von-Sonnental-Brunnen.

Goldene Ähre

Was einst getrennt, ist jetzt vereint! Rückblick. Vor dem Fall der Mauer lag das beschauliche Örtchen Sonnental-Ost getrennt vom Hauptteil der Stadt hinter doppelt gesicherten Zäunen. Weshalb es zur Abspaltung der einst zusammengehörenden Stadt kam, liegt schlicht in deren verwinkelter Ausrichtungsweise. Die Westseite des mit Bergen umrahmten Tales wird in Richtung Buschheide immer breiter und läuft in einer Ebene aus, der Ostteil jedoch verläuft in einer durch zwei Berge und durch den Engelsbach geteilten Enge. Um diesen hinteren Stadtteil zu erreichen, musste man eine längere Wegstrecke zurücklegen und zudem die Brücke über den an dieser Stelle extrem breiten Bach nutzen. Bei Errichtung der Grenze wurde dieser Umstand für eine klare Trennung genutzt und so fiel der Ostteil der Stadt Sonnental an die damalige DDR. Die Brücke wurde gesprengt, der Zaun hochgezogen. Nur wenige der damaligen Bewohner wollten ihr Hab und Gut im Stich lassen und blieben in ihren Häusern und Gehöften. Zudem öffnet sich auf der östlichen Seite der Stadt ebenfalls das Tal zu einer breiten Ebene, in der sich über mehrere Hektar Ackerboden erstreckt. Die beste Voraussetzung für eine Stadt im »Arbeiter- und Bauernstaat«.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich trotz oder sogar gerade wegen dieser Abgeschiedenheit eine starke Konzentration auf die Landwirtschaft. Die Bauernhöfe wurden ausgebaut und größer und weitere Bauern siedelten sich an. Im Jahr 1955 (nach Beschluss der SED vom 9. - 12. Juli 1952 / Maßnahme zur Bildung von Genossenschaften) entstand das erste große LPG-Gebäude (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) am Stadtrand von Sonnental. Zunächst erst Lagerhallen und Silos, danach weitere Gebäude für landwirtschaftliche Gerätschaften wie Mähdrescher, Traktoren und Anhänger. Das erste Gebäude trug noch den Namen LPG Sonnental, wurde jedoch wenig später in »Goldene Ähre« umbenannt. Die Namensgebung sollte ursprünglich »Goldene Aera« (goldenes Zeitalter) lauten, was aber kurzerhand von den Mitgliedern der Genossenschaft der Einfachheit halber auf »Goldene Ähre« abgeändert wurde. Man wollte mit der Namensgebung mehr auf das großflächig angebaute Getreide eingehen und ohne weitere Abschweifungen eine stärkere Verbundenheit zu Mensch und Arbeit in dieser Genossenschaft herstellen.

Das versinnbildlichende Logo entstand in nur wenigen Minuten nach ganz simplen Gesichtspunkten. Ein Zahnrad als Sinnbild für »Ineinanderverzahnen«, also das Hand-in-Hand, das Teil eines Ganzen-Sein und die beiden Ähren für das Getreide, das Urwüchsige für das naturnahe Leben auf dem Land. Viel Auswahl an Farben gab es in der DDR nicht, so begnügte man sich mit dem, was gerade zu bekommen war. Das übliche Sienagrün wurde mit weißer Farbe »gestreckt«, so hielt es länger und unterschied sich dazu noch vom Standardgrün. Das namensgebende Gold jedoch war nicht zu bekommen, dafür aber dunkelbraune Farbe, und so brachte man das Logo in Braun auf die Fahrzeuge und Gebäude auf.

Diese Art der Gestaltung brachte die Menschen in dieser abgeschiedenen Welt an der Grenze ein Stückchen näher und förderte den Zusammenhalt. Im Laufe der Jahre wurden so viele Einsatzgeräte und -Fahrzeuge in dieser Farbgebung gestaltet und sind selbst heute noch im Einsatz. Die staatliche Genossenschaft selbst löste sich zwar recht schnell nach dem Mauerfall auf, wurde aber dennoch sehr rasch durch einen Zusammenschluss der Bauern neu gegründet. Der problemlose Übergang zum westlichen Ablauf und Geschehen liegt wahrscheinlich an der direkten Nähe zum Westteil der Stadt, der nun wieder problemlos über die neue Brücke zu erreichen ist. Zudem bestanden und bestehen auch weiterhin verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Ost- und West-Bewohnern der idyllischen Stadt Sonnental, die auch nach so vielen Jahren nicht gebrochen wurden. Durch Umzug, Heirat oder sonstige Veränderungen fahren nun auch verschiedene Fahrzeuge mit dem »Goldene Ähre«-Logo, auch auf westlichem Gebiet.

Ein Teil des Fuhrparks der ehemaligen Genossenschaft ist im Museum im Ostteil der Stadt in einem einstigen LPG-Gebäude untergebracht. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr besucht werden. Unter anderem ist im Museum Sonnental auch eine Ausstellung über die dort angebauten Getreidesorten zu bestaunen, in der auch längst vergessene Arten wie Einkorn und Emmer etc. noch immer auf kleiner Fläche angebaut werden.

Ferienlager »Goldene Ähre«

In der Nähe von Buschheide liegt die Ortschaft Sonnental. Hier befindet sich ein großes Ferienlager. Es bietet den Mitarbeitern der benachbarten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) »Goldene Ähre« die verdiente Erholung vom sozialistischen Arbeitsalltag. Gewohnt wird in den typischen Bungalows, die auch gerne in heimischen Gärten eingesetzt werden. Einfachere Unterkünfte bietet die Baracke des Ferienlagers. Der Tag im Ferienlager beginnt auf dem Appellplatz mit Fahnenmasten und Gedenkstätte und wird fortgeführt mit Sport, Spiel und Spaß in der Freizeitanlage. Die Mahlzeiten werden in dem authentisch nachgebildeten Speisesaal eingenommen, der alternativ auch für Abendveranstaltungen genutzt wird. Die neuen H0-Modellfahrzeuge aus der Serie »Goldene Ähre« ergänzen die Szene perfekt.

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MH: Multicar M21, Dreiseitenkipper, Grau
210009603
MH: Multicar M21, Dreiseitenkipper, Grau
11,99 € * UVP für Deutschland
MH: Multicar M21, Dreiseitenkipper, Grün
210009601
MH: Multicar M21, Dreiseitenkipper, Grün
11,99 € * UVP für Deutschland
MH: Anhänger/E-Karre, Grau/Graue Felgen
210009503
MH: Anhänger/E-Karre, Grau/Graue Felgen
8,99 € * UVP für Deutschland
MH: Traktor Famulus,mit Mähbalken, Rot
210004401
MH: Traktor Famulus,mit Mähbalken, Rot
15,49 € * UVP für Deutschland
ESPEWE: IFA L60 3SK
95523
ESPEWE: IFA L60 3SK
26,49 € * UVP für Deutschland
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